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Töne und Geräusche im Zwischenraum
(ea) Lauenburg – Am Sonntag, 12. Juli 2015, wird die älteste Kesselschleuse Europas zum fünften Mal zum Konzertraum: Das Künstlerhaus Lauenburg lädt ein zum Palmsch­leusen­konzert unter freiem Himmel. Vom Rand und der Wiese um die Schleuse aus wird das Publikum dabei den diesjährigen Lauenburger Kompositions­stipen­diaten Cheng-Wen Chen und seinen Partner Mikael Rudolfsson erleben, die in diesem „Zwischenraum“ mit fantastischer Akustik zwei Solowerke von Chen und Musik von John Cage aufführen. Das Konzert (Bei der Palmschleuse 6) beginnt um 17.00 Uhr, der Eintritt kostet 10,- Euro, ermäßigt 7,- Euro. Bei schlechtem Wetter findet es auf der überdachten Elbterrasse des Künstlerhauses an der Elbstraße 54 statt. Sitzkissen bitte mitbringen – es stehen nur wenige Bänke zur Verfügung.
(30.05.2014)


 

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Hasse-Preis für Wolfgang Hochstein
(ea) Geesthacht / Hamburg – 39 Jahre war Prof. Dr. Wolfgang Hochstein (65) aus Geesthacht Dozent an der Hamburger Hochschule für Musik und Theater (HfMT). Man kennt ihn als Kirchenmusiker und Chorleiter, ausgewiesenen Kenner und Erforscher des Bergedorfer Komponisten Johann Adolf Hasse (1699 – 1783), auch als Vorsitzenden der gleichnamigen Hasse-Gesellschaft in Bergedorf. Am 28. Juni 2015 wurde Hochstein anlässlich seiner Emeritierung „für seine herausragenden Beiträge zur Hasse-Forschung“ mit dem Johann-Adolf-Hasse-Preis ausgezeichnet. Er wird seit 2012 verliehen.
(30.06.2015)


 

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„Fünf Frauen und ein Mord“
Von Brigitte Gerkens-Harmann

Neu-Horst - Um es gleich vorweg zu nehmen – so viel „kriminelle Energie“ hätte man den fünf Darstel­lerinnen der Amateurtheater-Truppe Cumpaney gar nicht zugetraut, denn als die Zuschauer nach 50 turbulenten und verwirrende Minuten des ersten Aktes von ,,Fünf Frauen und ein Mord", einer Krimikomödie der britischen Dramaturgin und Schrift­stel­lerin Gladys Heppleworth, in die Pause gingen, war alles offen und kein Mörder in Sicht.
(28.06.2015)


 

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Auf der Suche nach Heimat
(ea) Aumühle - Im Juli widmet das Augustinum Aumühle sein Kulturprogramm der Suche nach Heimat – äußerer und innerer. Ein Film, Bilder, Musik und Spiel zeigen, wie die Suche danach aussehen kann, zwei Bildervorträge führen das Publikum zudem in „alte“ Heimat – nach Nordostpreußen und Siebenbürgen. Das komplette Programm finden Sie wie üblich unter www.augustinum.de. Hier ein Blick auf die künstlerischen Highlights im Haus am Mühlenweg 1.
(26.06.2015)


 

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Träume aus Armenien
(ea) Lauenburg - Susanne Wendt und Hans-Jürgen Rumpf aus Lauenburg haben neben erheblichem Musikverstand auch ein großes Herz. Am Samstag, 11. Juni 2015, geben sie in ihrem Alten Kaufmannshaus in Lauenburg an der Elbstraße 95 einem Musikerpaar aus Armenien Raum für wunderbare Musik - und bitten mit den Künstlern das Publikum statt Eintritts um Spenden zum Kauf eines Akkordeons. Zwei Konzerte (16.00 und 19.00 Uhr) werden Avag und Naira Querobyan Khachatryan dafür geben, eine Stunde den Klang der Duduk – ein Holzb­lasinst­rument mit sehr großem Doppel­rohrblatt– und des Klaviers verschmelzen lassen. Tänze und Träume von Piazolla und Chopin werden sie spielen, die ihre Sehnsucht nach Weite und Heimat widerspiegelt.
(26.06.2015)


 

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„Schocksch­werenot“
(gh) Labenz - Seit fünf Jahren haben Krimifans das Glück, die Schrift­stel­lerin Ella Danz hautnah zu erleben. Veranstalterin Bettina Hansmeyer vom Antik - Cafe` in Labenz lädt die Autorin regelmäßig zu Lesungen ein. Auch das druckfrische Werk „Schocksch­werenot“ wird als regionale Premieren­lesung auf der kleinen Bühne erstmals vorgetragen. Am 17. Juli um 19 Uhr startet die Lesung mit Buffet (32 Euro, Reservierung: 045 36 - 89 08 46).
(25.06.2015)


 

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115 Jahre Kanal zwischen Elbe und Trave
(ea) Büchen – Am 5. und 12. Juli 2015 hat das Sonntags-Café in der Büchener Priesterkate von 13.00 bis 18.00 Uhr geöffnet: Eine schöne Gelegenheit, die Sommeraus­stellung im Kulturzentrum zu bestaunen und sich auf ein Stück regionaler Geschichte zu stürzen. Im Juli und August zeigt die Gemeinde Büchen in der Diele des 1649 erbauten Reetdachhauses eine Präsentation mit Fotos und Informationen über „Die Region Büchen und den Elbe-Lübeck-Kanal“, der vor 115 Jahren in Betrieb genommen wurde. „Ein herzliches Dankeschön geht an Claus Wolff, der mit viel Engagement diese aktuelle Präsentation vorbereitet hat“, so Büchens Kulturpfleger Dr. Heinz Bohlmann.
(25.06.2015)


 

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Psychokrimi im Kammerspiel-Kleid
„Mona und Lisa“
Von Brigitte Gerkens-Harmann

Neu-Horst - Gab es das schon einmal im Stall-Theater? Vermeintliche Mörderinnen mit Revolver und (blutver­schmiertem) Messer. Ehebrec­herinnen, Lügnerinnen und tiefenent­spannte Freundinnen, die eine groteske Therapiesitzung wie einen Psychokrimi gestalten. Alles in einer einzigen Inszenierung in einem kargen Wartezimmer einer Ärztin? Ausgespielt wurden durchgeknallte Szenerien mit fetziger Wortakrobatik von Angela Bertram und Maren Lubenow als Mona und Lisa bei der Premiere des gleichnamigen Stücks im Rahmen der Theatertage 2015.
(23.06.2015)


 

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Voller Körpereinsatz bei Cumpaney-Truppe
„Ganz oder gar nicht“
Von Brigitte Gerkens-Harmann

Neu-Horst - Eine großartige Regiearbeit und Schauspieler, die sich was trauen, erlebten beim Premierenabend im Theater im Stall in Neu-Horst die Besucher. Eine schwungvoll-frivole Komödie, die am Ende (kurz) sechs nackte Männer zeigt.

Getreu dem Werk-Titel „Ganz oder gar nicht“ zogen die mutigen Ensemble-Mitglieder der Cumpaney blank. Lasziv kreisende Hüften, einen verführerischen Augenaufschlag und Kleidungsstücke, die mit einem frivolen Kick in die Ecke fliegen zu den Melodien von Joe Cockers Klassiker „You can leave your hat on“– Fantasien von sexy Stipperinnen kommen da auf. Aber nein, die Domäne der nackten Schönheiten im String ist Vergangenheit. Echte Kerle zeigten in Neu-Horst wie das ist, wenn die Bühne ganz ihnen und ihren Luxuskörpern gehört.
(21.06.2015)


 

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Goldener Schuh in der Kirche
(ea) Lauenburg – Die Theatergruppe der Evangelischen Kirchen­gemeinde Lauenburg (Thekila) und die Thekila-Kids präsentieren am 4. und 5. Juli in der Maria-Magdalenen-Kirche in der Altstadt ihr neu einstudiertes Theaterstück. „Der Goldene Schuh“ von William Lane Graffam ist eine spezielle Version von Grimms Märchen „Aschenputtel“. Pastor Philip Graffam verweist darauf, dass die Spieler das Märchen in Zusammenarbeit mit der Kantorei aufführen und dafür sogar eigens ein kleines Orchester gegründet wurde. „Die Musik stammt zumeist aus dem 13. bis 15. Jahrhundert; also der Zeit, in der das Märchen auf der Bühne lebendig wird“, sagt der Pastor.
(21.06.2015)


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Ratzeburg, Mölln und die Lauen­burgurgische Seenplatte.
Bildband, 64 Seiten gebunden, ISBN 3-356-01166-9, 12,90 Euro

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1. August 2015
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