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Editorial

Liebe Gäste
unserer Internet-Seite!

Der Sommer ist da! Mit großen Schritten geht es jetzt auf die Kultur-Höhepunkte in den nächsten Monaten zu. Lassen Sie sich entführen zu magischen Theateraufführungen, in fesselnde Literaturabende oder entspannend-faszinierende Konzerte.
Ob es nun die außergewöhnlich reiche Fülle an Kirchenmusik-Programmen in Mölln, Lauenburg oder Ratzeburg ist, der auch überregional bedeutende Ausstellungs- und Gesprächszyklus „Barlach-Kollwitz“ oder der Auftakt für den Kultursommer am Kanal 2010 - überall im Kreis Herzogtum Lauenburg sind die Angebote verblüffend reichhaltig und die Kulturin­teres­sierten haben die berühmte „Qual der Wahl“.
Um Ihnen, liebe Leser, die individuelle und ganz private Programmp­lanung zu erleichtern, finden Sie verstärkt für die Kultursommer-Wochen in rzkultur alle Termine, Hintergrund-Reportagen und eine Fülle von Fotos, die Lust auf „mehr“ machen!
Wo Sie Termine und Informationen finden können? Nun, in unserem Kultur-Kalender und dem speziellen Kalender nur mit Terminen des Kultursommers steht Wissenswertes. Diese Lektüre lohnt immer!
Also, wir wünschen nicht nur saisonalen Genuss bei Kirschtorte, Erdbeeren mit Sahne und Maränen-Bufett, sondern auch viel Freude bei den anstehenden Kultur-Events im schönen Herzogtum!

Ihre
Brigitte Gerkens-Harmann

Innenminister Schlie und das „Pixi“-Buch
„Pia rettet Fridulin“

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Innenminister Schlie und das das „Pixie“-Buch.

(gh) Mölln - Der Innenminister des Landes Schleswig-Holstein, Klaus Schlie aus Mölln, geht ungewöhnliche Wege: Ein „Pixi“-Buch spielt da eine große Rolle, um auf die Installation von Rauch­warn­meldern hinzuweisen. „Das Pixi-Buch ist hervorragend geeignet, um Kinder und Eltern ins Gespräch über die Notwendigkeit von Rauch­warn­meldern zu bringen“, sagte der Minister. Die Aktion sei ein wichtiger Bestandteil der Brand­schut­zerziehung. Schlie erhofft sich damit auch eine zusätzliche Unterstützung und Akzeptanz in der Bevölkerung für die gesetzliche Pflicht, bis Ende des Jahres Rauch­warn­melder einzubauen. „Es ist wichtig, dass man über die Gefahren von Bränden und deren Vorbeugung so früh wie möglich aufklärt“, sagte der Minister.

Das Innen­minis­terium rechnet mit jährlich 25.000 Exemplaren. Die Kosten in Höhe von rund 11.000 Euro im Jahr werden aus Mitteln der Feuer­schutz­steuer finanziert.

Auszüge aus der Geschichte von Pia und ihrem Teddy Fridulin:
Pia beobachtet vom Spielplatz den Einsatz der Feuerwehr bei einem Wohnungsbrand. Aufgeregt und ängstlich berichtet sie ihren Eltern davon. Als der Vater von Rauch­warn­meldern spricht, möchte Pia unbedingt welche haben. Nach dem Kauf bringt sie der Vater an. Das Thema hat auf Pia so stark beeindruckt, dass sie mit ihrem Freund selbst gebastelte Rauch­warn­melder in der Puppenstube einbaut. Eines Tages verlässt die Mutter mit den Kindern das Wohnzimmer, ohne eine brennende Kerze zu löschen. Plötzlich gibt es Alarm: Die Kerze hat die Tischdecke in Brand gesetzt. Durch den Alarm gelingt es der Mutter, mit Hilfe eines feuchten Handtuchs das Feuer noch rechtzeitig zu löschen und den Teddybären Fridulin zu retten, der neben der Kerze lag. Fazit der Mutter: „Ich habe einen Fehler gemacht. Brennende Kerzen müssen immer gelöscht werden, bevor man den Raum verlässt.“

(Foto: Gerkens-Harmann)

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Hamfelde, Wolfgang Buchwald, ISBN 3-921 595-35-05, 15.25 EUR

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1. August 2010
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