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Mit einem stimmungsvollen Gedicht von Anette Andersen
wünscht die Redaktion ein lichthelles Jahr 2012!
Licht
Glitzernd, auf glasklarem Eise
spiegelt Mondschein kühl sein Licht.
Flocken fallen, sanft und leise,
auf ganz wundersame Weise,
in des Winters Angesicht.
Durch die Stille tönt ein Klingen,
lieblich, in der kalten Nacht.
Engel heben an zu singen,
Lieder, die das Herz durchdringen,
und der Mond hält schweigend Wacht.
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Im Februar beginnt die diesjährige Reihe der Künstlerhaus-Kinderateliers. An sechs Wochenenden und vier Einzeltagen haben begabte junge Künstler Gelegenheit, bei sachkundiger Begleitung kreativ zu wirken. Und seit Jahresbeginn gibt es sogar einen Ausstellungsraum für die entstehenden Werke: die alte Brückenwaage im Lauenburger Hafen – mit 3,74 qm Grundfläche die vermutlich kleinste Galerie in Nordeuropa ...
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2007 war Carsten Klook Literaturstipendiat im Künstlerhaus Lauenburg. Aus seiner damals entstandenen amüsanten Mediensatire ist inzwischen ein Buch geworden: „Stadt unter“ heißt der bemerkenswerte 178-Seiten-Roman, der streckenweise in Lauenburg spielt. Am 12. Februar stellt er ihn mit einer Lesung im Lauenburger Brau- und Brennhaus vor ...
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In einem elfstündigen Sitzungsmarathon haben die Jurys des Künstlerhauses Lauenburg unter rund 250 Bewerbungen aus aller Welt die Stipendiaten 2012 ausgewählt. Im Mai werden fünf viel versprechende Kunstschaffende erwartet. Drei von ihnen können wir Ihnen schon im Bild zeigen ...
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Wichtige Nachricht für forschende Lauenburger Geschichtsfreunde: Das Stadtarchiv ist vom 30. Januar bis 12. Februar geschlossen ...
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Aller guten Dinge sind 13 beim Programm der Büchener Priesterkate im ersten Halbjahr 2012. Viel Musik, Literatur und Bücher, Geschichte und Information, eine Modenschau, erstklassiges Kabarett und eine Sonderausstellung mit Cartoons von Tetsche locken in den nächsten Monaten in das Kulturzentrum unterm Reetdach ...
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Der Domhof in Ratzeburg ist ein kulturelles Schatzkästchen: Die beiden Museen bieten Kulturinteressierten ebenso abwechslungsreiche wie spannende Ein- und Ausblicke in Sonder-Ausstellungen und in die bewährten Dauer-Präsentationen. Modern und museumspädagogisch ansprechend gestaltet, zeigen sich beide Museen mit neuen Jahrespropgrammen, die Museumschef Dr. Klaus J. Dorsch vorstellte.
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Das jüdische Friedenslied „Schalom alejchem“ erklang zum Abschluß einer eindrucksvollen Kundgebung auf dem Marktplatz der Kreisstadt. An Frieden und Nächstenliebe erinnerte der katholische Seelsorger Felix Evert. Zuvor zeigten über 200 Menschen aus Ratzeburg und der ganzen Region mit ihrer solidarischen Präsenz, dass sie sich nicht von rechtsextremistischen Aktionen beeindrucken lassen.
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Ihren eigenen (Dach-)Pappenstil hat die Buchholzer Künstlerin Maren Ruf kreiert: „Papp-Art“ heißt ihre neue Ausstellung, die vom 3. Februar bis 30. April 2012 an der Hamburger Medical School zu sehen sein wird.
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„Die letzte Front“ heißt das Buch von André Feit aus Hohnstorf und seinem Koautor Dieter Bechtold. Auf 348 Seiten schildert der Geschichtsband die Kämpfe an der Elbe 1945 rund um Lüneburg, Lauenburg, Lübeck und Ludwigslust. Am 2. März gibt es dazu in Lauenburg eine Lesung.
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Unter dem Motto „Lust auf Musik!?“ treten Chor, Saxophonie und Big Band des Lauenburger Musik-Kreises am 28. Januar zum ersten Mal in diesem Jahr auf. Das Best-of-Konzert beginnt um 18 Uhr in der Aula der Weingartenschule in Lauenburg.
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Jazz-Inspirationen aus Europa, Afrika und Asien für Vibraphon, Trompete und Flügelhorn sind am 28. Januar 2012 in Lauenburg zu hören: Sven Klammer und Rupert Stamm gastieren im Alten Kaufmannshaus ...
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Mit einem von Meike Wenck hinterlassenen Strauß an Veranstaltungen bestreitet das Amtsrichterhaus Schwarzenbek sein Programm bis Juni. Rund um bildende Kunst, Musik, Geschichte und Literatur ranken sich 17 Veranstaltungen.
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„Das Wenige, das du tun kannst, ist viel", ein hoffnungsvoller Sinnspruch von Friedensnobelpreisträger Albert Schweizer. Viel Zuspruch und solidarische Zuwendungen gab es beim ersten Arbeitsgespräch in Mölln. Die Stiftung Herzogtum Lauenburg hatte dazu eingeladen, um gegen den aktuellen Nazi-Terror in Ratzeburg Zeichen zu setzen. Rund 40 Teilnehmer, darunter viele Künstler, Politiker, Lehrer, Pastoren aus der ganzen Region, folgten der Einladung. Stiftungspräsident Klaus Schlie moderierte das Treffen.
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Gesprächsfreudiges Frühjahr: Bereits zum dritten Mal lädt die Bürgerstiftung Ratzeburg zu einer Diskussionsreihe unter dem Titel „Ratzeburgerinnen und Ratzeburger fragen“ ein.Den Auftakt bildet am 23. Januar um 20.00 Uhr im Burgtheater in Zusammenarbeit mit dem Filmclub Ratzeburg der Thriller „Der große Crash“.
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